Traumberuf Helikopterpilot: Was es dazu braucht

Viele von uns träumen schon seit Ihrer Kindheit davon, dass sie später einmal Helikopterpilot werden und somit ihr Geld verdienen. Dieser Beruf ist aber nicht für jeden von uns geeignet bzw. interessant. Die Gründe können zum Beispiel möglich vorhandene Krankheiten sein. Außerdem ist dieser Beruf auch mit Stress verbunden, welcher teilweise sogar sehr groß sein kann. Mit diesem Stress muss man zurechtkommen, so dass man auch beim Fliegen einen klaren Kopf behält. In Sachen Verantwortung ist es sehr wichtig, dass man die Verantwortung sowohl für den Helikopter als auch für die Personen, die sich im Helikopter befinden, tragen kann.

Was genau sind eigentlich die Anforderungen, um ein Helikopterpilot werden zu können?
Um den Hubschrauber Pilotenschein machen zu können bedarf es einiges an Voraussetzungen. Zum Einen muss man zu Beginn dieser Ausbildung mindestens 17 Jahre und zum Erlangen der Fluglizenz mindestens 18 Jahre alt sein. Vor Antritt der Ausbildung muss man die ausreichenden Kenntnisse in den Fachgebieten Mathematik und Physik nachweisen. Außerdem muss man die englische Sprache beherrschen, um den Sprechfunkdienst in englischer Sprache ausüben zu können. Selbstverständlich muss man auch auf die Tauglichkeit geprüft werden und das flugmedizinische Tauglichkeitszeugnis der Klasse 1 erhalten. Des Weiteren muss man auf Zuverlässigkeit nach Paragraph 7 des Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) überprüft werden. Ansonsten benötigt man eine Kopie der Geburtsurkunde, welche vom Standesamt beglaubigt wurde sowie das Behörden-Führungszeugnis Belegart „NULL“. Ebenfalls ist auch ein Auszug aus dem Verkehrszentralregister erforderlich und eine Erklärung über schwebende Strafverfahren. Die erfolgreiche Teilnahme an einer Ausbildung in Erste Hilfe ist ebenfalls eine wichtige Voraussetzung für die Ausbildung zum Helikopterpilot, die man beispielsweise bei der Heli Transair GmbH absolvieren kann.

Aus welchen Gründen sollte man eine solche Ausbildung nicht anfangen?
Eine solche Ausbildung sollte man nicht anfangen, wenn man zum Beispiel unter extremer Höhenangst leidet. Aber auch bei Ängsten möglicher Abstürze der Hubschrauber ist dieser Beruf definitiv nicht die Richtige.

Was wäre für diese Ausbildung noch vom Vorteil?
Vom Vorteil kann auch das reine Interesse an Hubschrauber und anderen Flugobjekten sein. Diese können sich zum Beispiel in der privaten Freizeit in Form eines Hobbys äußern und somit einen guten und vor allem auch Positiven Eindruck beim Ausbilder etc. hinterlassen. Außerdem sollte man sich von seiner besten Seite zeigen, damit einer späteren Übernahme so gut wie nichts mehr in Wege steht.

 

 

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